Durch Corona- und Ukraine-Krieg-Einflüsse bedingt fängt die Produktion von beiden im Titel genannten Nutzfahrzeug-Baureihen erst jetzt an und auch das ganz langsam, so dass es recht lange dauert, bis sich diese Baureihen auf den Straßen verstärkt zeigen werden. Darüber hinaus ist der T7 eine reine Familien-Baureihe, also nicht für den Handwerker-Markt gedacht. Es gibt ihn auch als PHEV-Version, also Hybrid-Antrieb auf Basis eines 1,4-Liter-Motors. Den ID. Buzz hingegen gibt es nur rein elektrisch. Er soll vor allem den Weg zurück zum T1 beschreiben, da er optisch an ihn angelehnt ist. Ob das bei Preisen ab 55.000 EUR aufwärts gelingt, sei dahin gestellt. Noch ein Wort zur weiteren Entwicklung der Handwerker-Versionen des VW T 6.1: Sein Nachfolger wird auf der Basis der nächsten Ford Transit Custom-Generation laufen, sodass VW dort die Kernkompetenz in diesem Bereich abgeben wird. Wann der Nachfolger der Handwerker-Versionen kommt, ist allerdings noch nicht ganz raus. Die oben genannten Gründe könnten auch diesen Start nach hinten schieben. Aber nun wieder zurück zum VW T7. Er hier hat bereits den PHEV-Motor und stand am 17.04.2022 in Garbsen-Stelingen (nordwestliche Region Hannover) vor einem der dort üblichen Fachwerkhäusern:
