Es gab sogar amerikanische Feuerwehrfahrzeuge, die sich ja bekanntlich deutlich vom Rest dieser Welt unterscheiden, da sie immer eigenständig vom Fahrgestell und somit auch vom traditionellen LKW-Hersteller sind. Es wird fast immer nur ein Hersteller genommen, der dann alles am Stück herstellt. Und nicht wie z. B. bei uns ein Mercedes mit Magirus-Aufbau. Emergency One oder auch Oshkosh für schwere Großtanklöschfahrzeuge auf Flughäfen oder beim Militär sind da die erste Wahl in den USA:


Sie benötigen dann auch meist mehr Aufstellfläche, was beim Fotografieren in engen Hallen den Fotografen dann schon mal etwas mehr Zeit kostet, bis alle Personen vor der Nase weg sind:

Aber auch draußen braucht es vor allem sehr viel Platz, um eine solche US-Drehleiter aufzunehmen – vor allem sehen wir hier auch den Vergleich zu europäischen Sattelzügen, von denen einer direkt dahinter stand:


Ein mächtiges Geschoß, aus jeder Perspektive:

Dagegen wirkt deutsche Hausmannskost (sorry für die Verwendung dieses Begriffs, aber ist doch so!) direkt bieder, da reicht auch die aufgebrachte Lackierung nicht:


Jetzt wird es doch wieder deutlich kleiner:

Und damit haben wir den gesamten Katastrophenschutz-Bereich schon mal gesehen!
|